Gemacht.Geteilt.Geschenkt.

Danke für das Teilhabenlassen an den persönlichen Erfahrungen

Nachfolgend werden die persönlichen Erfahrungen mit und in dieser so anderen Fastenzeit veröffentlicht. Und natürlich immer wieder ergänzt... (die aktuellen stehen oben)

Sonntagsgebet in der Grotte


Am ersten Sonntag ohne öffentliche Gottesdienste erhielt ich von einer Erstkommunionfamilie aus Faulungen/Dingelstädt dieses Foto (Grotte Faulungen) mit der Nachricht:

Wir waren heute in unserer Grotte zum Sonntagsgebet!

 

Ökumenische Verbundenheit


Dieses Foto (Marienbild St Gertrud) fand ich in den Mitteilungen  einer evangelischen Christin an ihre eigene kleine Gemeinde hier in Dingelstädt.

Hab für uns alle in der katholischen Kirche eine Kerze angezündet. – Ein bewegendes Zeichen ökumenischer Verbundenheit.

Vor wenigen Tagen haben wir noch zusammen den Weltgebetstag vorbereitet und gefeiert.

 

Plötzlich werden Dinge möglich...


Eine Altenheimmitarbeiterin, die tägliche Angebote für die Bewohner macht, erzählt, was für sie jetztalles möglich ist in der Zeit, in denen Besuche von außen nicht erlaubt sind: sie kann selbst ruhige Gespräche führen mit den Bewohnern; Videotelefonie mit den Angehörigen wird genutzt; die Anregung, Briefe an die Enkel zu schreiben – sie selbst wünschte, sie hätte von ihrer eigenen Oma so eine Erinnerung.

 

Berührende Geste aus Afrika

"Heute Morgen (21.3.) bekam ich ein Filmchen mit wunderschönen Naturbildern und dem Lied "Der Herr segne dich" von einem befreundeten Priester aus dem Bistum Kampala in Uganda geschickt. Zum Glück wütet dort der Virus noch nicht und das möge so bleiben, aber ich fand die Geste von Afrika zu uns sehr berührend. Da fühlt jemand mit mir und mit uns in Deutschland und schickt mir sein Gebet."