Hans-Josef Kowarsch, Monsignore Georg Austen, Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Annette Müller
Paderborn/Heilbad Heiligenstadt. Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken in Paderborn hat zwölf neue BONI-Busse an katholische Kirchengemeinden und Institutionen in ganz Deutschland vergeben. In seiner Verkehrshilfe unterstützt das Bonifatiuswerk das Glaubensleben katholischer Kirchengemeinden in der Diaspora.
Zum ersten Mal hat der Kolping-Diözesanverband Erfurt mit Sitz in Heiligenstadt einen BONI-Bus vom Bonifatiuswerk erhalten. Annette Müller und Hans-Josef Kowarsch erzählen von den vielfältigen Aktivitäten des kleinen, aber sehr aktiven Verbandes. Neben Kinder-, Jugend- und Familienarbeit gehöre der regelmäßige Austausch mit Kolpingfamilien in Rumänien und der Ukraine zu den Aufgaben der Thüringer Kolpingfamilie. Da sei der neue BONI-Bus eine große Hilfe gerade für die weiten Fahrten Richtung Osten.
Ü;berall da, wo Katholiken in absoluter Minderheit leben, hilft das Bonifatiuswerk mit seinen vier Hilfsarten, der Glauben-, Kinder- und Jugend-, Verkehrs- und der Bauhilfe. Die BONI-Busse werden benötigt, um ein lebendiges Glaubensleben zu ermöglichen. Sie bringen Kinder zum Erstkommunionunterricht und zu Freizeitaktivitäten, Senioren zum Gottesdienst oder Seniorentreff, Pfadfinder zu ihren Gruppenstunden. Auch in der Arbeit mit Flüchtlingen werden sie gebraucht. Das Bonifatiuswerk unterstützt die Anschaffung eines BONI-Busses durch zwei Drittel der Anschaffungskosten.
Bei der Ü;bergabe der neuen BONI-Busse sagte Monsignore Georg Austen, Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, den neuen Besitzern der rapsgelben Fahrzeuge: "Mit den BONI-Bussen unterstützen wir Ihre Arbeit. Reden Sie von dem, was Sie glauben und leben. Glaube braucht Gesichter."
Pressemitteilung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken. Den Inhalt verantwortet der Absender.
16.06.2017