Die Schöpfungszeit vom 1. September bis 4. Oktober lädt ein, die Schöpfung bewusster wahrzunehmen und kleine Schritte für eine nachhaltige Welt zu gehen. Mit dem großformatigen Wandkalender des Ökumenischen Netzwerks „Eine Erde“ können Gemeinden, Familien, Kinder und Einzelpersonen die Zeit der Schöpfung auf inspirierende Weise gestalten.
Tag für Tag bietet der Kalender eindrucksvolle Bilder, kurze Texte, Gebete und Gedichte sowie weiterführende Informationen über QR-Codes. So lassen sich Anregungen für den eigenen Alltag, Projekte in der Gemeinde oder gemeinsames Nachdenken und Handeln leicht umsetzen.
Bis zum 31. Mai kann der Kalender direkt beim Verlag unter dem Kennwort „Eine Erde“ zum Sonderpreis von 6 Euro (statt 12,90 Euro) bestellt werden. Gedruckt in einer umweltfreundlichen Druckerei, eignet er sich sowohl für das eigene Zuhause als auch als Geschenk für Ehrenamtliche oder als Blickfang in der Gemeinde.
Der Kalender möchte Freude am Entdecken der Schöpfung schenken und motiviert, im Kleinen wie im Großen etwas für die Bewahrung unserer Erde zu tun.
Bestellung mit Angabe von Ansprechpartner und Lieferadresse unter Stichwort “Eine Erde” an: chrismonshop@eva-leipzig.de
Was ist die Schöpfungszeit?
Jahr für Jahr rufen Kirchen unterschiedlicher Konfessionen gemeinsam vom 1. September bis 4. Oktober zur jährlichen Schöpfungszeit auf. Gläubige aus aller Welt sind aufgefordert, sich mit dem Schutz und der Bewahrung unserer Mitschöpfung und Mitgeschöpfe zu beschäftigen. Die Idee einer ökumenischen „Schöpfungszeit“ entstand bereits vor rund 30 Jahren. Damals empfahl der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Dimitrios I einen „Tag der Bewahrung der natürlichen Umwelt“ einzuführen. Das Europäische Christliche Umweltnetz (ECEN) griff diesen Vorschlag auf und schlug eine Schöpfungszeit vor. Im Jahr 2007 empfahl die Dritte Europäische Ökumenische Versammlung der Kirchen in Sibiu, die Zeit vom 1. September bis 4. Oktober als Schöpfungszeit zu würdigen. Auch Papst Franziskus hat im Jahr 2015 einen jährlichen Gebetstag für die Schöpfung am 1. September angeregt.
