Die
mittelalterlichen Gemälde von der Hölle prägen auch heute unsere Vorstellungen
von der Hölle. Doch während früher in den Kirchen von der gerechten göttlichen Strafe
für die Sünder, der ewigen Verdammnis und von der Hölle
als sicherer Tatsache gesprochen wurde, ist heute von der Selbstverdammnis des
Menschen und der Hölle als realer Möglichkeit die
Rede.
Der Pallottinerpater
Prof. Dr. Markus Schulze erörtert die kirchliche Lehre der Hölle und zeigt die
Gründe auf, die zu einer Weiterentwicklung des Verständnisses der Hölle geführt
haben.
Der Vortrag findet am Mittwoch, den 20. März im Gemeindehaus St. Wigbert, Regierungsstraße 74 in 99084 Erfurt statt. Er beginnt um 19.30 Uhr.
Der Eintritt ist frei.
Pater Markus Schulze ist Dekan der Phil.-Theol. Hochschule Vallendar
1991 Promotion an der Universität Freiburg (Schweiz),
1993-1995 Dozent für Dogmatik, Phil.-Theol.Hochschule Vallendar,
1996-1999 Provinzial der Schweizer Pallottinerprovinz,
seit 2000 Professor fürDogmatik und Dogmengeschichte,
seit 2012 Dekan der Theologischen Fakultät, Phil.-Theol. Hochschule Vallendar
13.3.2013