Die größte Katastrophe ist das Vergessen

Sommeraktion von Caritas International aufgrund der Hungerkatastrophe in Ostafrika

(c) Caritas International

Der Hunger kehrt zurück. Fast unbemerkt im Schatten von Krieg, Corona-Pandemie und Naturkatastrophen. Während die Welt auf die akuten Krisen schaut, wächst die Zahl der Hungernden weiter. Heute leiden mehr als 800 Millionen Menschen an extremem Hunger - eine beängstigende Zahl, die durch den Krieg in der Ukraine noch weiter steigen wird, weil viele Länder von Getreidelieferungen aus der Ukraine und Russland abhängig sind. Besonders von Hunger und Mangelernährung betroffen sind Kinder.

Hungerkatastrophe in Ostafrika
 
Allein am Horn von Afrika – in Äthiopien, Eritrea, Somalia, der Südsudan und Kenia – leiden 28 Millionen Menschen akut an Hunger. Ihr Leben ist bedroht. Eine jahrelange Dürre hat sich bleiern über die Region gelegt und dafür gesorgt, dass Oberflächengewässer verdunstet und Brunnen ausgetrocknet sind.
Auf den Feldern der Bauern wächst nichts mehr, die Weiden der Viehbauern sind längst kahl und das Gras ist verdorrt. Hunderttausende Tiere - Ziegen, Schafe, Rinder, selbst Kamele – sind der Trockenheit erlegen. Doch damit sind auch die Einkommensgrundlagen der Menschen vernichtet. Sie kämpfen nun ums Überleben.
 
„Die größte Katastrophe ist das Vergessen“
 
Caritas international und Diakonie Katastrophenhilfe lenken mit ihrer diesjährigen Sommeraktion „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“ die Aufmerksamkeit auf die Hungersnot in Ostafrika. Die beiden Hilfswerke rufen dazu auf, die Menschen dort nicht zu vergessen und ihr Überleben zu sichern.

Dafür brauchen wir Ihre Hilfe, Ihre Solidarität.

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