Caritas in bewegten Zeiten mitgeprägt

Zum Tod von Elisabeth Maria Lange

Weit über die Grenzen der Bistums Erfurt und Thüringens war ihr Name bekannt: Diplom-Sozialpädagogin Elisabeth Maria Lange. In großer Dankbarkeit würdigt Diözesan-Caritasdirektor und Domkapitular Bruno Heller ihr jahrzehntelanges, segensreiches Wirken als Ausbildende und Begleiterin in der Kindergartenarbeit in den katholischen Einrichtungen des Bistums Erfurt.

Als Diözesanreferentin der Caritas für Bildungs- und Erziehungsfragen zuständig, war sie engagiert und rastlos im Einsatz. Von der Fachberatung bis zur Stellenvermittlung; stets wurde Elisabeth Maria Lange um Rat und Hilfe gefragt. Am 10. April 2013 ist sie im Alter von 83 Jahren im Erfurter Caritas Altenpflegeheim "St. Elisabeth" verstorben ist.

Zu Beginn der fünfziger Jahre beendete sie die Erzieherinnenausbildung in Berlin und arbeitete in Erfurt und Magdeburg. Später ließ sie sich in Freiburg/Breisgau zur Jugendleiterin ausbilden, was dem heutigen Abschluss als Dipl.-Sozialpädagogin entspricht.

Es folgten weit über 30 Jahre verantwortungsvolles Wirken an Kindern und Erziehern, wofür ihr hochachtungsvoller Dank gebührt. Für ihren aufopferungsvollen Dienst sei ihr ein herzliches Dankeschön gesagt. Ausgezeichnet mit der vom Erfurter Bischof Joachim Wanke gestifteten Elisabeth-Medaille wurde sie 1994 feierlich aus dem Dienst des Caritasverbandes für das Bistum Erfurt e.V. verabschiedet.

Der Caritas im Bistum Erfurt blieb sie zeitlebens verbunden und interessierte sich lebhaft für neue Weichenstellungen und weitere Entwicklungen.

Das Requiem wird am 26.4.2013 um 14 Uhr in der Kirche "St. Ursula", Anger 5, 99084 Erfurt gefeiert. Um 15.30 Uhr ist im Kolumbarium der Allerheiligenkirche, Marktstraße, die Urnenbeisetzung.


Quelle: Pressemitteilung des Diözesan-Caritasverbandes im Bistum Erfurt. Den Inhalt verantwortet der Absender.

18.4.2013