Bischöfe rufen zur Osteuropa-Kollekte auf

Menschen mit Behinderungen im Blick

Freising. Am

kommenden Pfingstfest findet in allen katholischen Kirchen in Deutschland die

Renovabis-Kollekte statt. Dazu rufen die deutschen Bischöfe in einem Hirtenwort

auf. Sie erinnern darin an die notwendige, grenzüberschreitende Solidarität

zwischen West und Ost in Europa.

Besonders im

Blick sind in diesem Jahr Menschen mit Behinderungen in den osteuropäischen

Ländern. Die Bischöfe schreiben: "Als Christen sind wir überzeugt:

Menschen mit Behinderungen haben die gleiche Würde wie alle, und es stehen

ihnen die gleichen Rechte zu. Sie sollen aktiv am gesellschaftlichen und

kirchlichen Leben teilhaben können."

Auch die Kirche

im Osten Europas habe sich dieses Anliegen zu eigen gemacht und werde darin von

der Solidaritätsaktion Renovabis tatkräftig unterstützt. Doch der Bedarf an

Hilfe sei weiterhin groß, mahnen die Bischöfe und bitten daher um großzügige

Spenden bei der Pfingstkollekte.

Die diesjährige

Renovabis-Pfingstaktion steht unter dem Leitwort "Das Leben teilen -

Solidarisch mit behinderten Menschen im Osten Europas". Die Eröffnung der

bundesweiten Aktion fand im Bistum Trier statt, den feierlichen Abschluss

bildet der Festgottesdienst am Pfingstsonntag im Dom St. Stephan in Passau.

Weitere

Informationen unter www.renovabis.de

(bitte anklicken).

Pressemitteilung von

Renovabis, der Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit Menschen in

Mittel- und Osteuropa. Den Inhalt verantwortet der Absender.

13.05.2013