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Glockengeläut, Gebet und Geldspenden für die Betroffenen der Flutkatastrophe

Bild: analogicus by pixabay; In: Pfarrbriefservice.de

Das Bistum Erfurt spendet für die Opfer der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz 15.000 Euro. Die Bestürzung angesichts der Toten sowie der immensen materiellen Schäden mit all ihren Folgen für die Betroffenen ist groß.

Eine Notfallseelsorgerin des Bistums wurde für die Hilfe vor Ort freigestellt. „Ich bin sehr dankbar, dass Frau Claudia Wanierke,  Gemeindereferentin in Arnstadt und Ilmenau, die ausgebildete Notfallseelsorgerin ist, die Rettungskräfte aus Thüringen bei ihrem Einsatz im Katastrophengebiet begleitet. In allen Gottesdiensten im Bistum Erfurt wird für die Opfer der Katastrophe und die Rettungskräfte gebetet, besonders auch am Freitagabend, wenn aus diesem Anlass die Glocken läuten“, so Bischof Ulrich Neymeyr.

In den einzelnen Pfarreien und Kirchorten gibt es Spendenaktionen; zum Teil wurde direkt Kontakt aufgenommen mit betroffenen Pfarrgemeinden in den Katastrophengebieten.

Dem Glockenläuten als Zeichen der Solidarität mit den Betroffenen der Hochwasserkatastrophe  am Freitagabend, das auf Initiative der evangelischen Kirche im Rheinland stattfindet, haben sich einige katholische Bistümer angeschlossen, so auch das Bistum Erfurt.


Nothilfe für die Betroffenen der Fluten in Deutschland - Spendenkonto von Caritas International