Investition in die Zukunft

Stärkung der Schulsozialarbeit an der Erfurter Edith-Stein-Schule

 

(v.l.) Caritasdirektor Philipp Nitsche, Schuldirektor Dr. Sven Voigt, Schulsozialarbeiter Dietrich, Schulsozialarbeiterin Kuhlbrodt, Maria Thanheiser, Leiterin der Hauptabteilung Schule im Bistum Erfurt. Foto: Joachim Schindler

Zum Start des Jahres 2026 kann sich die Edith-Stein-Schule in Erfurt über zusätzliche Unterstützung in der Schulsozialarbeit freuen. Das Bistum Erfurt hat zum 1. Januar 2026 die Aufstockung des Stellenumfangs von einer auf eineinhalb Stellen genehmigt. Damit wird diese wichtige Arbeit an der Schule weiter gestärkt.

Schulsozialarbeiterin Sophie Kuhlbrodt und Schulsozialarbeiter Marcel Dietrich berichteten am 4. Februar 2026 Vertreterinnen und Vertretern des Bistums und der Caritas über ihre Arbeit vor Ort. Zu Gast in der Edith-Stein-Schule waren Caritasdirektor Philipp Nitsche und Maria Thanheiser, Leiterin der Hauptabteilung Schule im Bistum Erfurt.

Im Mittelpunkt des Treffens standen die vielfältigen Aufgaben der Schulsozialarbeit: vom Klassenrat über teambildende Maßnahmen bis hin zu Einzelgesprächen mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern sowie zahlreiche Projekte für die Schulgemeinschaft.

Schulleiter Dr. Sven Voigt zeigte sich sehr zufrieden mit der Entwicklung: Seit 2018 sei die Schulsozialarbeit zu einem unverzichtbaren Bestandteil der pädagogischen Arbeit an der Edith-Stein-Schule geworden.

„Für uns gehört die Schulsozialarbeit zum Team und wir sind unglaublich froh darüber“,

betonte er.

Einigkeit herrschte darüber, dass die Schulsozialarbeit an der Edith-Stein-Schule ein sichtbares Beispiel für die gelungene Zusammenarbeit zwischen dem Bistum Erfurt und der Caritas ist – ein Beispiel, das Mut zu weiteren gemeinsamen Initiativen macht.

Mit der Aufstockung des Stellenumfangs können die beiden in der Schulsozialarbeit Tätigen künftig noch wirksamer und zielgerichteter in, mit und für die Schulgemeinschaft arbeiten. Die Entscheidung des Bistums zeigt, dass es gerade in Zeiten finanzieller Herausforderungen ein zentrales Anliegen bleibt, in die Zukunft junger Menschen zu investieren.