jetzt heißt es sich warm anziehen. Minusgrade gehören zum Winter, also alles genau richtig. Wo keinesfalls Eiszeit herrschen darf, ist im Miteinander. Also bitte immer gut dafür sorgen, dass alles im Plus-Bereich ist.
Schön, dass Sie da sind!
Ein König
an der Orgel. Und zwar in Bischhagen und das seit 60 Jahren. Bernd Königs Liebe zur Musik wurde durch ein Akkordeon gelegt, das er als Zehnjähriger zu Weihnachten geschenkt bekam. Die Liebe zur Musik wuchs, und damit auch das Instrument. Die Orgel in der katholischen Kirche Bischhagens wurde „seine“ Orgel. Warum diese in all den Jahren ein kleines Sorgenkind war, welche Hoffnungen sich mit ihr verbinden und dass Bernd König für sein jahrzehntelanges Engagement mit der Elisabethmedaille geehrt wurde, steht alles im
ist es für die Menschen, die sehr gern einen Sonntagsgottesdienst in Präsenz mitfeiern möchten, dies jedoch aus verschiedenen Gründen nicht können, wenn es eine Alternative gibt. Die ist mit den Gottesdienstübertragungen durch MDR Kultur (auch andere Sender) gegeben. Am 1. Februar 2026 wird der Sonntagsgottesdienst aus der katholischen Kirche St. Jakobus der Ältere, Struth, übertragen (10 – 11 Uhr). Danke an alle, die in irgendeiner Weise daran beteiligt sind!
und Kirche. Wie steht es eigentlich um dieses Thema bei uns in Deutschland? Mittels einer Umfrage soll dies nun in Erfahrung gebracht werden. Jedes Kirchenmitglied kann sich daran beteiligen (es wird herzlich darum gebeten, dies auch zu tun). Mit ein paar Klicks – und schon ist man dabei.
unterwegs in die Ungewissheit. Das muss man sich erst einmal trauen. Genaugenommen tun wir das jeden Tag nach dem Aufwachen (außer eingefleischte Pessimisten). Doch was bedeutet das für das Bistum Erfurt? Die Zahlen gehen nach unten, sowohl bei den Gläubigen als auch beim pastoralem Personal. In einer Werkwoche mit allen Priestern, Diakonen und Gemeindereferent:innen ab Jahrgang 1968 wurde gemeinsam beraten und geplant. Darüber berichten im aktuellen Podcast Bischof Ulrich Neymeyr und die Moderatorin der Werkwoche, Katja Straubinger-Wolf.
wurde Dietrich Bonhoeffer von der Gestapo nach Buchenwald verschleppt. 81 Jahre später, am 7. Februar 2026, werden Bischof Ulrich Neymeyr, Heinrich Bedform-Strohm, Günter Jeschonnek, Bodo Ramelow und Christian Rothe im Erfurter Augustinerkloster miteinander ins Gespräch kommen. Grundlage dafür ist ein Foto- und Essay-Band „Buchenwald – Im Dickicht vom Ettersberg“ des Fotografen Christian Rothe, und die Frage, wie man sich dem Geschehen in Buchenwald nähern kann. Herzliche Einladung an alle, denen dieses Thema wichtig ist! Mehr zur Veranstaltung:
muss guter Journalismus erlernt werden. Gründlich recherchieren, Themen richtig einordnen, Geschichten verständlich erzählen… Das Institut für publizistische Ausbildung e. V. (ifp) in München bietet genau dafür ein zweijähriges Volontariat an. Die Anmeldefrist endet am 1. März 2026. Los geht es dann im Herbst. Was in diesen zwei Jahren geboten wird und noch mehr steht im
wenn das ifp (siehe vorhergehenden Beitrag) ein Volontariat anbietet und die Kirchenzeitung Tag des Herrn (gemeinsame Zeitschrift der (Erz-)Diözesen Berlin, Dresden-Meißen, Erfurt, Görlitz und Magdeburg) einen Volontär sucht. Da sollte doch zusammenkommen, was zusammengehört.
Am Ende eines Vortrags am vergangenen Mittwoch brachte der Referent, Prof. Dr. Dr. hc. Hubert Wolf, ein Tondokument zu Gehör. In diesem sprach Kurt Einstein, der von den Nationalsozialisten in sieben KZ gebracht worden war. Seine Familie sah er nie wieder, sie wurde ermordet. Nach dem Holocaust habe er nur deshalb nicht den Verstand verloren, weil er nicht mit dem Finger auf andere zeigte, sondern gewissermaßen zum Verhaltensforscher wurde. Er sprach weiter von seiner Überzeugung, dass jeder von uns unter den richtigen Umständen zum Unterdrücker oder Unterdrückten werden kann und endete mit dem Satz: Lasst uns niemals vergessen, immer vergeben, aber vor allem verstehen.
Am kommenden Dienstag ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Das Verstehen, wie so etwas Grausames überhaupt geschehen konnte, ist ein wichtiger Schritt, damit so etwas nie wieder geschieht. In unserer Zeit, in der Antisemitismus immer stärker wird, umso mehr.
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