er gehört zu den Heiligen, die auch bei denen punkten, die mit Gott und Kirche nicht so viel am Hut haben. Franz von Assisi. Anlässlich seines 800. Todestages hat am vergangenen Sonntag ein Jubiläumsjahr begonnen, das am 10. Januar 2027 endet. Höhepunkt ist sein Todestag, der 8. Oktober. Es dürfte also voll werden im drittgrößten Wallfahrtsort Italiens. Ein schönes Zitat von ihm soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben: „Der Weg zu Gott kann niemals am Menschen vorbeiführen“.
Schön, dass Sie da sind!
Angekommen
auf seiner Lebensreise ist am 9. Januar 2026 Pfarrer i.R. Bernhard Bock. Wer ihn kennenlernte, traf auf einen Seelsorger mit einem großen Herzen für die Menschen, für alle Menschen. Das Requiem für ihn wird am Donnerstag, 22.01.2026, um 10.30 Uhr im Hohen Dom St. Marien zu Erfurt gefeiert. Im Anschluss daran ist um 13 Uhr die Beerdigung auf dem Hauptfriedhof von Erfurt, Binderslebener Landstraße 75. Requiescat in pace!
beginnt die Fastenzeit, auch österliche Bußzeit genannt. Um sich bewusst auf das Osterfest vorzubereiten, hat die Hauptabteilung Pastoral mal einiges zusammengestellt, was dieser Vorbereitung dient, sei es allein oder als Paar oder in Familie oder sonst einer Gruppe. Wer wissen möchte, was konkret vor Ort angeboten wird, muss einfach nur runterscrollen.
zum Kino wird, hat mit Sicherheit die Medienstelle des Bistums etwas damit zu tun. In Sonneberg, Erfurt, Apolda, Großbartloff und Ilmenau gibt es jeweils ein Kinoerlebnis mit Gespräch. Wann und wo genau es diese kleinen filmischen Abenteuer gibt, steht im
wie viele Hürden sich aufbauen, wenn es darum geht, umweltbewusst zu leben und zu handeln, um das, was uns geschenkt ist, zu bewahren. Im aktuellen Podcast geht es um Schöpfungsbewahrung konkret, und darum, was uns daran hindert und wie es trotzdem gelingen kann. Zwei Mitarbeiterinnen vom Hilfswerk Misereor, das sich mit den Ländern, die am schwersten an den Folgen von Umweltausbeutung und Klimawandel zu tragen haben, bestens auskennt, berichten.
sind eine ganze Menge Geld. Bestens investiert vom Bonifatiuswerk im Jahr 2026. Nicht nur in die knapp 600 rapsgelben Boni-Busse, die aktuell im In- und Ausland unterwegs sind. Besagtes Werk trägt seit fast 177 Jahren immens dazu bei, dass der christliche Glaube zu den Leuten kommen kann. Danke Bonifatiuswerk!!!
findet Berlins Erzbischof Heiner Koch richtig gut. Er ist der Vorsitzende der Kommission für Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz und wirbt als solcher für die Fastenaktion „7 Wochen WERTvoll“. Paare und Familien erhalten in der Fastenzeit sieben Briefe (jeden Freitag einen) mit Impulsen, Ideen für gemeinsame Aktivitäten, Video- und Musiktipps u.a.m. Eine Chance fürs Miteinander. Nur anmelden müssten Interessierte sich. Wer die Briefe noch so richtig mit der Post und im Briefkasten haben möchte, muss dies bis zum 8. Februar tun.
ist es, dass die Franziskaner im Eichsfeld (auf dem Hülfensberg) mit ihrem diesjährigen Wallfahrtsmotto voll das Anliegen ihres berühmten Ordensgründers aufgreifen. Das lautet: „Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet allen Geschöpfen die Frohe Botschaft .“ (Mk 16,15) Ihr Wallfahrtskalender steht auch schon, beginnt aber erst am 1. Mai. Lange davor, nämlich am Sonntag, 25. Januar, wird um 15 Uhr, aber erst einmal mit Musizieren (Instrumente gerne mitbringen), Singen und Geschichten Abschied von der Krippe genommen.
An dieser Stelle folgt jetzt eine kleine Trotzgeschichte (nicht von uns), gut gegen Pessimismus, Verzagtheit und Handlungsbremsen. Sie erzählt von Fröschen, die einen Wettlauf austragen, dessen Ziel die Spitze eines Aussichtsturms war. Niemand der Zuschauer glaubte, dass nur einer von ihnen das Ziel erreicht. Statt die Wettläufer anzufeuern, riefen sie: Unmöööglich! Das schafft ihr nie. Tatsächlich gab einer nach dem anderen auf. Bis auf einen. Als dieser von dem Turm wieder herunterkam, fragten ihn alle, wie er diese Riesenleistung geschafft hatte. Und merkten, dass er taub war.
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