Das Wesen der Weihe

Vortrag von Bischof Ulrich Neymeyr beim Dies sacerdotalis in Dresden am 21. März 2016

 


Als Weihbischof in Mainz habe ich seitens der Bistumsleitung den Kontakt zu den geweihten Jungfrauen in unserem Bistum gehalten. Es ist ein Kreis von 16 Frauen unterschiedlichen Alters und ganz unterschiedlicher Berufe. Einmal im Jahr habe ich die Damen zu einem Besinnungstag eingeladen. Darüber hinaus beriet ich Frauen, die sich für die Jungfrauenweihe interessieren. Der Jungfrauenweihe selbst geht eine mindestens einjährige Kandidatur voraus. Bisher habe ich vier Frauen die Jungfrauenweihe gespendet, die fünfte steht in zwei Wochen in Erfurt an. Die Jungfrauenweihe ist eine Weihe in Reinform. Offiziell heißt sie "Jungfrauenweihe für Frauen, die in der Welt leben" in Abgrenzung zur "Jungfrauenweihe in Verbindung mit der ewigen Profess der Ordensfrauen monastischer Gemeinschaften". Das heißt, diese Jungfrauenweihe ist nicht verbunden mit einem klösterlichen Leben. Die geweihten Jungfrauen leben in verschiedenen Berufen mitten in der Welt. Inwieweit sie sich in eine Gemeinschaft einbinden, bleibt ihnen überlassen. Einige der geweihten Jungfrauen nehmen grundsätzlich nicht an dem jährlichen Besinnungstag teil, was dem Wesen der Jungfrauenweihe nicht widerspricht. Es ist ein Ausdruck persönlicher Hingabe an Jesus Christus, der seinen Ausdruck findet in der gelebten Jungfräulich¬keit als Zeichen der Nachfolge Christi und als Zeichen des kommenden Reiches Gottes. Die Weihekandidatin verspricht "Christus im Stand der Jungfräulichkeit" mit Gottes Hilfe nachzufolgen. In dieser Haltung weihen sie ihr Leben Jesus Christus, und die Kirche nimmt diese Weihe im Auftrag Jesu Christi an. Die Liturgie ähnelt in überraschendem Maße der Weiheliturgie der Diakone, Priester und Bischöfe. Vor allem die Prostratio während der Allerheiligenlitanei ist ein deutlicher Anklang an die Weiheliturgie der Diakone, Priester und Bischöfe. Ihr Weiheversprechen legen die Weihekandidatinnen in die Hände des Bischofs ähnlich den Gehorsams-versprechen bei der Weihe der Diakone, Priester und Bischöfe. Die Insignien, die die geweihten Jungfrauen nach der überaus prächtig ausgestalteten Weiheoration erhalten, sind Schleier und Ring. Als ich mich zum ersten Mal mit der Liturgie der Jungfrauenweihe befasste, war ich darüber wirklich verblüfft. Es ist mir bewusst geworden, wie viele Aspekte ich unbewusst mit der Weihe verbinde, die ganz offensichtlich zu einer reinen Weihe nicht gehören müssen.

Auch aus der Erfahrung mit den drei Weihen, die ich bereits erhalten habe, war es für mich selbstverständlich, mit der Weihe die Beauftragung zu einem Dienst in der Kirche zu verbinden. Sicher war und ist es für mich wichtig und für mein Leben grundlegend, dass ich mich Jesus Christus geweiht habe. Aber für mich ist fast wesentlich damit verbunden, dass ich meine Fähigkeiten und Möglichkeiten in den Dienst Jesu Christi und seiner Kirche stelle und dazu auch von der Kirche beauftragt werde. Bei der Diakonenweihe ist dies im Besonderen die Beauftragung zum diakonischen Dienst. Es ist der Auftrag, in der Nachfolge Jesu Christi die Not der Menschen wahrzunehmen und nach Kräften zu lindern. Es ist auch der Auftrag, der Not nicht auszuweichen und auf alle Menschen als Diener des Glaubens zuzugehen gleich welcher Kirchlichkeit, Religion oder Weltanschauung sie sind. Ich gebe zu, dass für mich bei den Weihen, die ich empfangen habe, jeweils auch der damit verbundene liturgische Dienst eine wichtige Beauftragung darstellt. Wenn Ständige Diakone mitunter mit großem Nachdruck auf liturgische Dienste drängen, kann ich mich darüber nicht nur aufregen, sondern habe durchaus auch Verständnis dafür. Seit Messdienertagen macht mir der liturgische Dienst große Freude und ich erlebe Liturgie immer als Dienst an Gott und als Dienst am Glauben der Menschen zugleich. Für einen Priesteramtskandidaten ist die Weihe natürlich auch verbunden mit dem Beruf. Die Begegnung mit den Ständigen Diakonen im Zivilberuf weitet den Blick dafür, dass die durch die Weihe beauftragte Tätigkeit nicht unbedingt mit der zum Broterwerb nötigen Berufstätigkeit verbunden sein muss. All Beauftragungen zum pastoralen Dienst, zum liturgischen Dienst und zum hauptberuflichen Dienst gehören nicht wesentlich zum Kern der Weihe.

Was aber macht den Kern der Weihe aus?
Zu unterscheiden sind a) Subjekt, b) Handlung, c) Objekt und d) Wirkung.
a) Subjekt der Weihen, also die Weihenspender, sind eigens dafür legitimierte Personen.
b) Die Weihehandlung kann eine Fülle von Elementen implizieren, in jedem Fall sind es Gebete und Hymnen sowie zeichenhafte Handlungen wie Handauflegung, häufig auch Gelübde und Insignien.
c) Objekte von Weihen können nicht nur Personen sein, sondern auch Gegenstände und Orte, z.B. Kirchen.
d) Die Bandbreite der Wirkung umfasst die Markierung von Lebensabschnitten, die Einführung in bestimmte Traditionen oder Mysterien, den göttlichen Schutz, die Übertragung von Vollmacht und auch die Absonderung aus dem profanen Bereich in den sakralen Bereich.
Schon diese allgemeine Definition, die ich dem Lexikon für Theologie und Kirche entnommen habe, zeigt, dass der Begriff Weihe ein sehr weit gefasster Begriff ist und dass es eigentlich geboten wäre, die spezifischen verschiedenen Formen von Weihehandlungen auch begrifflich verschieden zu bezeichnen. Im Deutschen ist dies nicht der Fall. Wir sprechen z. B. von der Diakonenweihe genauso wie von der Altarweihe oder der Weihe eines Kreuzwegs. Wir sprechen von der Weihe der Heiligen Öle genauso wie von der Weihe einer Äbtissin. Zum Glück gibt es das Kirchenrecht, das wenigstens einigermaßen Klarheit verschafft und einen differenz¬ierten Blick auf das Wesen der Weihe ermöglicht. Das Kirchenrecht spricht von consecratio, dedicatio und benedictio. Consecratio bezeichnet die Weihe von Personen. Das sind Diakone, Priester, Bischöfe, Äbte, Äbtissinnen und Jungfrauen. Dedicatio bezeichnet die Weihe von Realien, also von Sachen und Orten, z.B. Kirchweihe oder Altarweihe. Die Benedictio gliedert sich in zwei Formen, nämlich die Benedictiones constitutivae von Gegenständen oder Orten, die die weltliche Zweckbestimmung ändern, z.B. bei einer Friedhofssegnung oder einer Kelchsegnung und die Benedictiones invocativae, die die weltliche Zweckbestimmung nicht ändern, z.B. bei der Segnung von Kraftfahrzeugen oder Kläranlagen. Unsere Überlegungen nach dem Wesen der Weihe beschränken sich auf die Consecratio, also auf die Weihe von Personen. Die Weihe von Diakonen, Priestern und Bischöfen wird in der Regel als Ordinatio bezeichnet, aber der Codex von 1983 spricht auch von der Konsekration des Bischofs, der Presbyter oder der Amtsträger allgemein. Allerdings leistet sich das Kirchenrecht auch einen kleinen Ausrutscher, in dem es in den Canones 847 und 880 auch von der Consecratio des Chrisams spricht. Ich gebe zu, dass ich im Kirchenrecht nicht so sattelfest bin, dass ich dies selbst herausgefunden hätte. Ein Blick ins Lexikon für Theologie und Kirche und den dortigen Artikel zum Begriff Konsekration hat mich darüber belehrt. Grundsätzlich kann man aber davon ausgehen, dass der lateinische Begriff Consecratio die Weihe von Personen meint und uns gut hinführen kann zum Wesen der Weihe.

Auch hier beziehe ich mich wieder auf den Artikel im Lexikon für Theologie und Kirche. Der Begriff consecrare kommt in der christlichen Literatur zuerst im eucha-ristischen Kontext vor. Tertullian drückt damit die Verwandlung des Weines in das Blut Christi aus. Ambrosius bezeichnet mit Consecratio das, was bei den Worten Jesu über Brot und Wein geschieht. In der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts taucht consecrare bei Aussagen über Gott geweihte Jungfrauen auf. So bezeichnet Hiero¬nymus den Akt, in dem die Jungfrau sich und ihr Leben Gott weiht, mit consecrare. Die geweihten Jungfrauen bezeichnen sich somit zurecht als Virgines consecratae. Im 4. Jahrhundert erlebte ihr Stand einen Höhepunkt in der Geschichte der Kirche. In der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts gab es selbst in Kleinstädten den Stand der geweihten Jungfrauen. Da sie nicht von einem Ehemann versorgt wurden, lebten sie entweder bei ihrer Familie oder in kleinen Kommunitäten, die von der Gemeinde unterstützt wurden. Ihr Jungfrauenstand war öffentlich, um sie vor falschen Verdäch¬tigungen zu schützen. Nicht nur die geweihten Jungfrauen dürfen sich als Con¬secratae bezeichnen, sondern auch diejenigen, die ihre Weihe als Ordinatio empfangen. Wenn auch der Begriff der Ordinatio als Begriff für die geweihten Amtsträger weitaus verbreiteter ist, können sie sich durchaus auch als Consecrati bezeichnen.

Die begriffliche Parallelität mit der eucharistischen Konsekration öffnet einen tiefen Blick in die Weihe als Consecratio. Konsekration heißt ja übersetzt nicht Wandlung oder Verwandlung, sondern vielmehr Heiligung oder eben Weihe. Brot und Wein werden Gott zur Verfügung gestellt. Sie bleiben dabei Brot und Wein. Sie bleiben Nahrung, sie bleiben schmackhaft, sie bleiben aber auch verderblich und verletzlich. Auch konsekrierter Wein kann verschüttet werden und wird dann nicht immer Ziel eines großen Wallfahrtsortes wie in Walldürn. Bei der Weihe von Menschen sind es Menschen, die nicht Gott zur Verfügung gestellt werden, sondern die sich Gott selbst zur Verfügung stellen. Sie bleiben Menschen mit großartigen Fähigkeiten und großem Idealismus, aber auch mit Grenzen und mit Erholungsbedürfnis. Die Gott geweihten Gaben Brot und Wein werden in der Eucharistie nicht nur von Gott angenommen, sondern sie werden zurückgegeben als geheiligte Gaben, erfüllt von der sakramentalen Gegenwart Christi mit seinem Leib und seinem Blut. Auch diejenigen, die sich und ihr Leben Gott weihen, werden zurückgesandt, erfüllt und gestärkt mit dem Geist Jesu Christi. Diejenigen, deren Lebensweihe in die Ordinatio eingebunden ist, werden mit Vollmachten zurückgesandt, die ihnen nicht zur eigenen geistlichen Auferbauung auf den Weg gegeben werden, sondern zur Auferbauung des Gottesvolkes. Dieses innere Wesen der Weihe wird in den verschiedenen Formen des Lebens und der Sendung der Geweihten in je verschiedenen Facetten deutlich, die aber alle Aspekte ein und derselben consecratio sind. Die Ordensschwester, die in einem kontemplativen Orden die Jungfrauenweihe empfängt, wird in besonderer Weise den Aspekt der Christusweihe in ihrem Leben zum Leuchten bringen. Aber sie wird das nicht leben können, wenn sie nicht in Solidarität mit der Welt im Kloster und vor dem Kloster bleibt und sich im Dienst des Gebetes und der Verinnerlichung mit dieser Welt solidarisch weiß und so einen tiefen geistlichen Auftrag für sie lebt. Der Gemeindepfarrer, der das Sakrament der Priesterweihe empfangen hat, muss sorgfältig seine Kräfte einteilen, um allen Menschen, für die er zuständig ist, Bote des Glaubens zu sein. Er wird dies nicht können, wenn er sich nicht immer wieder seiner Wurzeln vergewissert, die darin gründen, dass er sein Leben Jesus Christus geweiht hat. Er muss sich bewusst bleiben, dass er umsonst arbeitet, wenn nicht der Herr das Haus baut, wie es im Psalm 127 heißt.

Vielleicht fragen Sie sich, weshalb ich bei meinen Ausführungen bisher noch nicht auf die neutestamentliche Überlieferung zu sprechen gekommen bin. Wenn Sie Ihre innere Konkordanz einschalten, werden Sie feststellen, dass der Begriff Weihe oder Weihen im NT so gut wie nicht vorkommt. Das hat seinen Grund darin, dass das NT die Begrifflichkeit, die mit dem sakralen Priestertum verbunden ist, ganz bewusst meidet. Der Begriff hieros für heilig kommt im NT nur an einer einzigen Stelle vor, nämlich im 2. Timotheusbrief 3,15, wo von der Heiligen Schrift die Rede ist.
Auch das heidnische und jüdische Sakralwort hagnos hat im NT nur eine ganz geringe Bedeutung. Es kommt lediglich in den späten helle¬nistisch geprägten Schriften vor, nämlich in den Pastoralbriefen und in den katho¬lischen Briefen. Hagnos bezeichnet die kultische Reinheit und wird am besten mit dem modernen Begriff tabu wiedergegeben. An den wenigen Stellen, an denen dieser Begriff in der Verbform vorkommt, bezeichnet er ausschließlich die kultische Reinigung der Juden. So heißt es in der Apostelgeschichte 21,26: "Da nahm Paulus die Männer mit und weihte sich am nächsten Tag zusammen mit ihnen, ging dann in den Tempel und meldete das Ende der Weihetage an, damit für jeden von Ihnen das Opfer darge¬bracht werde."
Der Begriff hagios für heilig begegnet uns dagegen häufig im NT. Er ist nicht kultisch besetzt und bezeichnet im NT überwiegend die Heiligkeit Gottes, Jesu Christi oder des Heiligen Geistes und die daraus fließende Heiligkeit der Kirche und der Christen allgemein. Er bezeichnet aber nirgends die Hervorhebung einzelner Christen durch die besondere Form der Heiligung. Die Heiligkeit Gottes erfüllt vielmehr alle Heiligen oder Geheiligten.
So bleibt nur eine Stelle im NT, in der von der Weihe eines Menschen die Rede ist. Sie begegnet uns im 2. Kapitel des Lukas-Evangeliums: "Dann kam für sie der Tag, der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt, jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein." (Lk 2,22) Hier ist allerdings deutlich von einem jüdischen Kultritus die Rede. Er steht in keinerlei Zusammenhang mit der Hervorhebung einzelner Christen durch eine besondere Weihe. Das griechische Wort parhistano, das der Evangelist Lukas an dieser Stelle verwendet, ist im griechischen Sprachgebrauch und auch im NT ein sehr allgemeiner Begriff für bereitstellen, zur Verfügung stellen, vorstellen. Der etwas sperrige Begriff "Darstellung des Herrn" trifft also das griechische Wort ziemlich genau. Es kann auch wie beim Bericht der Darstellung Jesu im Tempel dafür verwendet werden, dass jemand oder etwas vor Gott hingestellt wird. So heißt es z.B. im Römerbrief: "Stellt eure Glieder nicht der Sünde zur Verfügung als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern stellt euch Gott zur Verfügung als Menschen, die vom Tod zum Leben gekommen sind, und stellt eure Glieder als Waffen der Gerechtigkeit in den Dienst Gottes." (Röm 6, 13) Auch im 11. Kapitel des 2. Korintherbriefes gebraucht Paulus den Begriff parhistano: "Ich habe euch einem einzigen Mann verlobt, um euch als reine Jungfrau zu Christus zu führen." Wörtlich heißt es, um euch als reine Jungfrau vor Christus hinzustellen oder Christus vorzustellen. Auch im Kolosserbrief verwendet Paulus diesen Begriff: "Jetzt aber hat Christus euch durch den Tod seines sterblichen Leibes versöhnt, um euch heilig, untadelig und schuldlos vor sich treten zu lassen." (Kol 1, 22) Paulus fordert also die Christen dazu auf, sich und ihr Leben vor Gott hinzustellen oder auch Gott zur Verfügung zu stellen. Auch im 12. Kapitel des Römerbriefes mahnt er dazu: " Angesichts des Erbarmens Gottes ermahne ich euch, meine Brüder, euch selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gefällt. Das ist für euch der wahre und angemessene Gottesdienst." (Röm 12, 1) Paulus mahnt also die Christen, sich selbst als reines und heiliges Opfer - wörtlich übersetzt müsste es heißen - vor Gott hinzustellen. Der etwas sperrige Begriff parhistano bezeichnet hier also durchaus das, was wir unter unserem deutschen Begriff Weihen verstehen, auch wenn Paulus diesen Begriff nicht für eine bestimmte Gruppe geweihter Christen reserviert, sondern alle zu diesem wahren und angemessenen Gottesdienst ermahnt. Paulus sieht seine eigene Lebensaufgabe darin, andere zu unterstützen und zu ermahnen, in dieser Weise ihr Leben vor Gott hinzustellen. Er versteht sich als Brautführer, der die Christen als Kirche, als Braut Christi Christus dem Bräutigam vorstellt. Auch dies ist ein schönes Bild für diejenigen, die die Weihe Ordinatio, also die Beauftragung zu einem kirchlichen Dienst erhalten. Jeder pastorale Dienst ist im geistlichen Verständnis eine solche Brautführerschaft. Derjenige, der sich und sein Leben in besonderer Weise vor Christus hingestellt hat, will möglichst viele auch für diesen Weg gewinnen und sie dabei begleiten. Schließlich ist sich Paulus bewusst, dass diese ganze Bewegung nicht eine Frucht des Bemühens der Menschen ist, sondern von Jesus Christus selbst getragen ist. Wie er im Kolosserbrief formuliert: "Christus hat euch durch den Tod seines sterblichen Leibes versöhnt, um euch heilig, untadelig und schuldlos vor sich treten zu lassen." (Kol 1,22)

 

22.03.2016