Friedenslicht 2004 aus Betlehem kommt ins Eichsfeld

Pressemitteilung der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg im Bistum Erfurt:*


Das Friedenslicht aus Betlehem leuchtet in vielen Wohnungen im Eichsfeld. Die Pfadfinder der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) reichen das Licht am 12. Dezember 2004 um 15:00 Uhr im Rahmen einer Aussendungsfeier in der Kirche "Maria Magdalena" weiter und setzten damit ein gemeinsames Zeichen für den Frieden.


Die Flamme wird in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und von Vertretern der anerkannten Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände in Wien abgeholt. Per Zug wird das Licht am Sonntag, 12. Dezember, in über 30 zentrale Bahnhöfe in Deutschland getragen: von München bis Kiel und von Aachen bis Görlitz - sowie in andere Länder Europas und sogar bis nach Amerika. Für die DPSG Thüringen holen Helga Beykirch und Ute Hartung das Friedenslicht in Wien ab und bringen es nach Leinefelde.


Am Mittwoch, dem 22. Dezember wird das Friedenslicht dem Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus in der Staatskanzlei überreicht, der das Licht auch schon in den vergangenen Jahren von den Delegationen der Thüringer Pfadfinderstämme empfangen hat.


Bereits seit 1994 beteiligen sich deutsche Pfadfinder an der Aktion, die auf eine Initiative des ORF Linz zurückgeht, der bis heute das Licht in Betlehem abholt. Als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl soll das Licht an alle "Menschen guten Willens" weitergegeben werden. Wer das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen.


Stefanie Beykirch

Diözesanvorsitzende der DPSG Erfurt



*Die Verantworung für den Inhalt der Pressemitteilung liegt beim oben angeführten Absender



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