Ansturm auf Thüringer "Papst-Zelte"

Damit die Ausgabestellen für die Pilgerversorgung beim Papstbesuch noch recht lange genutzt werden können, wurden die Zelte bereits jetzt den Pfarrgemeinden zum Kauf angeboten.

ZeltErfurt/Etzelsbach. „Bitte rufen Sie nicht mehr an! Alle Zelte sind weg. Das gewaltige Interesse hat uns überrascht.“ Kurt Herzberg, Leiter des Koordinierungsbüros für den Papstbesuch im Bistum Erfurt, kommentierte so das Riesenecho auf den Verkauf der „Papstzelte“ von Etzelsbach.

Weil die Bistumsverantwortlichen für den Papstbesuch während der Visite des Heiligen Vaters in Thüringen eventuelle Wetterunbilden einkalkulieren müssen, wurden für die zahlreichen Ausgabestellen für die Pilgerversorgung an den Pilgerwegen und für den Marktplatz auf dem Pilgerfeld Zelte als überdachte „Pausen-, Lager- und Verkaufsräume“ angeschafft.

Damit diese „Papstzelte“ nach dem Abflug von Papst Benedikt XVI. noch recht lange genutzt werden können, wurden sie bereits jetzt den Pfarrgemeinden zum Kauf angeboten. „Die insgesamt über 100 Zelte sind bereits vor ihrer erstmaligen Nutzung weiterverkauft bzw. wurden reserviert, so dass sich die Nachfrage nach Papstzelten mittlerweile erübrigt hat“, so Herzberg. Für den Organisationschef ist der Weiterverkauf der Zelte ein Beleg für das nachhaltige Denken im Bistum Erfurt.

Damit die Ausgabestellen für die Pilgerversorgung beim Papstbesuch noch recht lange genutzt werden können, wurden die Zelte bereits jetzt den Pfarrgemeinden zum Kauf angeboten.



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