Was bleibt vom Katholikentag in Leipzig?

„Die Füße tun weh, aber man sieht wieder, was Kirche bewegen kann.“ – das fasst ganz gut die Eindrücke der Mitgestalter aus dem Bistum Erfurt zusammen.

 Minister Gabriel mit Erfurter BischofSamstag nachmittag gab es noch einige Höhepunkte: um die Mittagszeit rockte das Bistum Erfurt die Bühne am Platz mit einem bunten Programm gestaltet vom Caritasverband, mit Schülern der berufsbildenden Schulen St. Elisabeth in Erfurt und den Dancing Hands, einer Trommelgruppe aus Kirchworbis. Am späten Nachmittag kam dann hoher Besuch an Stand „Ökumene in der Mitte“: Bischof Neymeyr, Bischof Feige und Bischöfin Junkermann durften Vizekanzler Gabriel begrüßen.
Was nehmen die Akteure aus dem Bistum Erfurt vom Katholikentag mit?

… eine vertrocknete Blume erinnert mich an Hannah, eine der vielen freudigen Begegnungen aus dem Eichsfeld mit ganz besonderen Menschen, die mir einfach über den Weg gelaufen sind oder die meinen Namen im Programm gelesen haben und extra kamen um mich zu treffen…

… ich kam nie wirklich aus dem Jugendzentrum raus, war dort aber begeistert vom großen Interesse an allen Angeboten von Action über Bildung bis Besinnung, Gebet, Kreatives…

… „Seht da ist der Mensch“ – schönes Thema, gute Atmosphäre in der Stadt, motivierend, inspirierend, verbindend, Glauben stärkend, gute Gelegenheit sich zu vernetzen. Insgesamt vielleicht ein wenig harmonisch-unkritisch…“

… Beeindruckende Atmosphäre und klare Positionen zu politischen Themen…

…endlich musste man sich mal nicht entschuldigen katholisch zu sein…

… alles war schön in der Innenstadt konzentriert, ich war positiv überrascht und hatte viele schöne Begegnungen…

…sehr inspirierend und ermöglichte viele schöne Gespräche und Begegnungen! Ich bin dankbar, dass ich dabei sein konnte…

Auch unsere PartnerInnen von „Ökumene in der Mitte“ aus den evangelischen Landeskirchen geben positive Rückmeldung:
… Ökumene scheint ein Thema zu sein, dass viele Christen intensiv bewegt. Ich hatte viele Gespräche mit konfessionsverbindenden Paaren. Es gab auch Gespräche mit Menschen, die sich als Atheisten outeten, und mit solchen, die kein Verständnis für Religion und Glaube haben und sich teilweise aggressiv gaben. Gut, dass wir als VertreterInnen der Kirchen und des christlichen Glaubens da standen und ansprechbar waren!...

Und die Frage an Bischof Neymeyr, was ihm am besten gefallen hat:
… Der Gottesdienst mit den Pfadfindern, da war richtig Leben drin. Mir hat gefallen, dass der Bistumsstand so zentral war, da musste jeder vorbei. Auch der Mittwoch abend an der Bistumsbühne war großartig…

Menschen auf Bühne

„Die Füße tun weh, aber man sieht wieder, was Kirche bewegen kann.“ – das fasst ganz gut die Eindrücke der Mitgestalter aus dem Bistum Erfurt zusammen.



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