Genoveva Meinhardt, Gemeindereferentin i.R., verstorben

Die Beerdigung wird am 19. November um 11 Uhr auf dem Eisenacher Hauptfriedhof sein

Skulptur: Auferstandener ChristusEisenach. Am Mittwoch, 28. Oktober verstarb die ehemalige Seelsorgehelferin und Gemeindereferentin Genoveva Meinhardt

Die Trauerfeier und die Beerdigung werden am Donnerstag, den 19. November 2015 um 11 Uhr auf dem Eisenacher Hauptfriedhof stattfinden. Das Requiem wird für sie am Freitag, den 20. November um 8.30 Uhr in der katholischen Kirche St. Elisabeth in Eisenach gefeiert.

Frau Meinhardt wurde am 5. Juni 1931 als zweites Kind ihrer Eltern in Lobendau/Sudetenland geboren. Mit den vielen Vertriebenen kam sie im 14. Lebensjahr nach Thüringen. Nach dem Besuch der Haushaltungsschule im Bergkloster in Heiligenstadt und der Tätigkeit als Zuschneiderin im Gewerbebetrieb ihrer Eltern begann sie 1961 die Ausbildung als Seelsorgehelferin. Während der Ausbildung war sie in der Pfarrei Gotha tätig.
1964 erhielt sie durch Bischof Hugo Aufderbeck die Missio und wirkte anschließend in den Pfarreien Dingelstädt (1964-1967), Erfurt, St Josef (1967-1969), Ebeleben (1969-1972) und Mühlhausen (1972-1979).
Mehr und mehr bedurfte die Mutter von Frau Meinhardt der Pflege, so dass sie sich ab 1979 vom Dienst freistellen ließ, um ganz für ihre Mutter da zu sein.
1984 begann sie wieder den Dienst als Seelsorgehelferin in der Pfarrkuratie Heldrungen. Dort wirkte sie bis zu ihrem Ruhestand im Jahr 1996.
In den letzten Jahren lebte Frau Meinhardt in Eisenach, zuletzt im Caritas-Altenpflegeheim Elisabethenruhe.

Gott segne und vollende ihren Dienst für die Menschen in Thüringen.


Mit der Bitte um das Gebet für Genoveva Meinhardt

Matthias Hülfenhaus
Personalreferent/Ausbildungsleiter
für Gemeindereferent/-innen

6.11.2015

Die Beerdigung wird am 19. November um 11 Uhr auf dem Eisenacher Hauptfriedhof sein



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