Ehrung für "Kolping-Urgestein"

Erfurter Bischof verleiht Elisabeth-Medaille an Gerhard Kunze aus Heilbad Heiligenstadt

Elisabethmedaille des Bistums ErfurtErfurt/Heiligenstadt (BiP). Gerhard Kunze ist ein Kolping-Urgestein. Seit frühester Jugend engagiert sich der Heiligenstädter im Kolpingwerk und baute von 1990 bis 2006 den Kolpingwerk-Diözesanverband Erfurt als Vorsitzender maßgeblich mit auf. Der Erfurter Bischof Ulrich Neymeyr nimmt Kunzes 75. Geburtstag zum Anlass, ihm die Elisabeth-Medaille des Bistums Erfurt zu verleihen und ihm für seinen ehrenamtlichen Einsatz auch im Kolpingwerk Deutschland sowie im Katholikenrat des Bistums Erfurt zu danken. Es ist die erste Elisabeth-Medaille, die Bischof Neymeyr verleiht.

Die Ehrung erfolgt im feierlichen Rahmen am Montag, 1. Juni um 19 Uhr im Anschluss an die Vorstandssitzung des Kolpingwerkes in dessen Räumlichkeiten in der Hospitalstr. 13 in Heiligenstadt. Der neue Diözesan-Präses, Pfarrer Suitbert Schellenberg aus Apolda, wird im Kreis des Vorstandes die Medaille im Beisein der Ehefrau des Geehrten, Heidemarie Kunze, seines Heimatpfarrers Franz-Josef Wiederhold aus St. Ägidien, sowie des Präses und des Vorsitzenden der Kolpingsfamilie Heiligenstadt, Rektor Tobias Reinhold und Wolfgang Simon, überreichen.

Außerdem wird an diesem Abend der langjährige Diözesansekretär des Kolpingwerk-Diözesanverbandes Erfurt und Geschäftsführer des Kolpingwerkes Erfurt e.V., Karl Smettan aus Zella in der Rhön, feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Seit 1991 habe er mit viel Engagement, Energie und guten Ideen den Verband geleitet, gestaltet und weiter entwickelt, teilte das Kolpingwerk mit. Er wird für seine "gute und segensreiche Arbeit" vom Verband mit der Auszeichnung "Spuren hinterlassen" geehrt. Diese Ehrung wird vom Diözesanvorsitzenden Diakon Hans-Josef Kowarsch aus Niederorschel überreicht.

Informationen zum Kolpingwerk


02.06.2015



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