Johannes

Gedanken zum zweiten Advent


Skulptur Johannes der Täufer


Ein Bote,
der Kunde bringt im Auftrag dessen,
den er selbst noch nie gesehen
geschweige denn erlebt hat.

Dem nur der Glaube bleibt
und die Berufung,
zu verkünden
einen ungleich Größeren.

Für den nur eines wichtig ist:
sein Leben auf Ihn auszurichten,
selbst "abzunehmen",
um Ihm Raum zu geben.

Der uns zeigt, wie es geht:
Wegbereiter und
Wegweisender zu sein,
damit Er ankommen kann.

Andrea Wilke

Evangelium des zweiten Adventssonntags (Markus 1,1 - 8)

Anfang  des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes: Es begann, wie es bei dem Propheten Jesaja steht: ich sende meinen Boten vor dir her; er soll den Weg für dich bahnen. Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! So trat Johannes der Täufer in der Wüste auf und verkündigte Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden.  
Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften und er lebte von Heuschrecken und wildem Honig.
Er verkündete: Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich; ich bin es nicht wert, mich zu bücken, um ihm die Schuhe aufzuschnüren. Ich habe euch nur mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.

5.12.2014





 

 





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