Ökumenischer Landespolizeigottesdienst in Nordhausen

Gedenken an verstorbene Polizistinnen und Polizisten

Blinklichter eines PolizeiwagensDer Zentrale Ökumenische Polizeigottesdienst für Thüringen wird am kommenden Donnerstag (28. November) um 14 Uhr im Dom in Nordhausen gefeiert. Etwa 350 Teilnehmer werden erwartet. Einbezogen ist das Gedenken an die in diesem Jahr im Dienstalter verstorbenen Polizistinnen und Polizisten. Der Thüringer Innenminister Jörg Geibert wird die Namen verlesen. Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Angehörigen zum Kirchenkaffee mit Gesprächen eingeladen.

Die seit 1998 einmal im Jahr angebotenen Landespolizeigottesdienste gestalten die Polizeipfarrer der evangelischen und katholischen Kirche gemeinsam. In diesem Jahr hält der katholische LandespolizeipfarrerKarl-Joseph Wagenführ die Predigt, das Totengedenken leitet der evangelische Landespolizeipfarrer Michael Zippel. Die Kollekte ist für die Tafel in Nordhausen bestimmt.

In Thüringen gibt es für die seelsorgerliche Begleitung der Polizistinnen und Polizisten neben den beiden hauptamtlichen Landespolizeipfarrern der evangelischen und der katholischen Kirche 26 ehren- und nebenamtliche Seelsorger. Die Polizeiseelsorger unterstützen die Polizeibeamten insbesondere in Krisensituationen, bei schweren Unfällen und in schwierigen Einsatzlagen wie Großdemonstrationen. Zur Aufgabe der Polizeiseelsorge gehören der Berufsethische Unterricht in Aus- und Weiterbildung, Einzelseelsorge für Polizisten und deren Angehörige und Seminarangebote. Dabei werden mit den Polizistinnen und Polizisten ethische Fragen des polizeilichen Dienstes erörtert.

Informationen zur Polizeiseelsorge


Gemeinsame Pressemitteilung des Bistums Erfurt und der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland

26.11.2013



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