"Fenster in die Ewigkeit"

Beim sechsten Kultur-Empfang des Bistums Erfurt stehen Ikonen im Mittelpunkt des Festvortrages

Ikone "Gottesmutter von Wladimir" (Detail)Erfurt (BiP). Unter dem Titel "Fenster in die Ewigkeit" nimmt der sechste Kultur-Empfang des Bistums Erfurt am 16. Oktober, die Entstehungs- und Bedeutungsgeschichte russischer und byzantinischer Ikonen in den Blick. Zum Empfang, der seit dem Jahr 2001 alle zwei Jahre im Coelicum und Kreuzgang des Mariendomes stattfindet, sind Künstler, Kulturverantwortliche und Theologen aus dem Bereich des Bistums Erfurt persönlich eingeladen.

Gastredner ist Pfarrer Walter Martin Rebhahn, Leiter des Canstein Bibelzentrums Halle und Dozent an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Sein Vortrag über die Kunst der Ikonen wird musikalisch von koptischen und arabischen Gesängen umrahmt, die ein Chor koptisch-katholischer Priesteramtskandidaten aus Kairo vorträgt.

Der sechsköpfige Chor besucht anlässlich des Monats der Weltmission mit dem Schwerpunktland Ägypten das Bistum Erfurt. Die Seminaristen stehen gemeinsam mit Prof. Dr. Kamil Samaan, koptisch-katholischer Priester, Dozent und Leiter eines Kinderheims in Kairo und ebenfalls Gast des Bistums Erfurt, während des Imbisses für Gespräche und Auskünfte über ihr Heimatland zur Verfügung.

Bevor der Kultur-Empfang mit einem Orgelkonzert von Domorganist Prof. Silvius von Kessel endet, besteht für die Gäste die Gelegenheit, im Kreuzgang eine Ausstellung von traditionell und modern gestalteten Ikonen zu betrachten.

Besuch aus dem Land am Nil


Bild: Gottesmutter von Wladimir (Detail), wikipedia.org.

9.10.2013

Beim sechsten Kultur-Empfang des Bistums Erfurt stehen Ikonen im Mittelpunkt des Festvortrages



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