"Gott denkt und handelt allumfassend, darum muss auch unser Denken und Handeln weit sein"

Predigt von Diözesan-Administrator Weihbischof Reinhard Hauke bei der Erfurter Bistumswallfahrt 2013 unter dem Leitwort: "Viel Raum zum Christsein"


Erfurter Bistumswallfahrt 2013: Willkommensschild


Was sagt die Statistik?

Laut Statistik leben auf 12.000 Quadratkilometern Thüringens im Bistum Erfurt 152.674 Katholiken, d.h. 13 Katholiken auf 1 Quadratkilometer. Davon nehmen laut Zählung 29.792 jeden Sonntag am Gottesdienst teil, d.h.19,5 %, d.h. 2,5 Katholiken auf 1 Quadratkilometer. Nach Görlitz und Dresden-Meissen stehen wir damit in Deutschland an dritter Stelle. Wir haben Grund, dafür dankbar zu sein.

Erfurter Bistumswallfahrt 2013: Einzug der Fahnenträger

Viel Raum zum Christsein – dieses Thema bringt uns zunächst auf die gedankliche Fährte, die Christen auf einer Fläche zu zählen und zu fragen, wieviel Prozent Katholiken oder Christen es an der Gesamtbevölkerung gibt und wie sie sich auf einer Landesfläche verteilen. Das mag für die Statistik interessant sein, aber hilft es wirklich weiter? Wir können jubeln, wenn wir daneben statistische Angaben aus dem Bistum St. Clemens in Saratov stellen, dem Bischof Clemens Pickel vorsteht. Beim Weltjugendtag in Rio de Janeiro beeindruckte er die deutschen Bischöfe mit der Beschreibung: Mein Bistum ist flächenmäßig viermal so groß wie Deutschland und dort wohnen 20.000 Katholiken. Bei einer Bistumswallfahrt hier in Erfurt vor ein paar Jahren beschrieb Bischof Pickel die kirchliche Situation so: "Der Nachbarpfarrer vom Dompfarrer in Erfurt wohnt in Görlitz." Die Beschreibung von Kirche dürfen wir nicht allein durch Statistik machen lassen, so hilfreich es auch sein kann. Kirche hat neben der sichtbaren Gestalt eine unsichtbare Gestalt. Diese wollen wir uns heute bewusst machen.

Erfurter Bistumswallfahrt 2013: Einzug der Priester und Bischöfe


Was sagt uns die Heilige Schrift dazu?

Maria eilte nach der Begegnung mit dem Erzengel Gabriel zu ihrer Verwandten Elisabeth in einer Stadt im Bergland von Judäa. Im Haus des Zacharias begrüßte sie ihre Verwandte und sah, dass die Botschaft des Erzengels stimmte.  Damit war ihr klar: Auch mit ihr selbst wird wahr, was der Engel gesagt hat: Sie wird den Sohn des Höchsten zur Welt bringen. Die Begegnung der beiden Frauen wirkte sich auch auf die beiden ungeborenen Kinder aus. Elisabeth spürte eine Bewegung des Kindes und deutete diese als Freude des Vorläufers Johannes über den kommenden Messias. Maria stimmte danach das Magnificat an – das große Loblied auf Gott, der Maria aus der Niedrigkeit zur Größe geführt hat und damit Armut, Hunger und Knechtschaft des Menschen überwindet. Es ist bis heute ein Lied, das den Raum für das Wirken Gottes als weit und offen beschreibt und damit uns gläubigen Menschen eine Vorlage gibt, wie auch wir über den Raum zum Christsein denken sollen. Weil Gott "katholisch" ist, d.h. allumfassend denkt und handelt, muss auch unser Denken und Handeln weit sein und Spannungen aushalten können, die unsere Identität in Frage zu stellen scheinen. Die Menschheit wurde im Mittelalter zutiefst erschüttert, als die Astronomen das bisherige Weltbild aufgrund ihrer Forschungen zerstörten, das die Grenzen der Welt so schön und deutlich aufgezeigt hatte. Nun befand sich der Mensch plötzlich in einem Universum, das seine Augen nicht mehr erfassen können. Das hat einigen Angst gemacht, aber andere zum weiteren Denken und Forschen angeregt. Es hat die Frage ausgelöst nach dem Ort, wo Gott eigentlich ist, denn über den Wolken war er nicht. Die Gläubigen damals mussten erkennen, dass der Raum ihres Christseins und Gläubigseins größer und weiter ist als sie bislang meinten. Steht uns heute eine ähnliche Weitung unseres Glaubensraumes bevor?

Erfurter Bistumswallfahrt 2013: Einzug der Bischöfe Hauke, Wanke, Koch


Was sind die Räume, die wir mit unserem Christsein prägen sollen?

Drei Räume möchte ich nennen! Zuerst nenne ich die Städte und Dörfer, in denen wir leben.

Im Bistum Erfurt ist die katholische Kirche in den Städten und in vielen Ortschaften präsent. Wir haben Kirchbauten aus der Romanik bis hin in die Moderne. Wir leben in historischen Gebäuden und konnten auch in jüngster Zeit wie z.B. in Roßleben kleine Kirchen bauen, in die auch Gemeinderäume integriert sind. Durch Stiftungen, Vereine und staatliche Zuschüsse wird die Erhaltung von historischen Kirchen ermöglicht, wofür wir dankbar sind. Es ist der Wille aller Verantwortlichen im Bistum, erhaltenswerte Räume nicht aufzugeben oder umzuwidmen, weil damit auch Identifikationen der Gläubigen verbunden sind. Wie oft hört man den Satz: "Hier wurde ich getauft! Hier wurde ich getraut! Hierfür haben mein Vater und Großvater Geld gegeben!" Diese Sätze nehmen wir in der Bistumsleitung sehr ernst. Es muss jedoch dabei auch immer die Frage möglich sein: "Was können wir mit Leben erfüllen? Was können wir uns leisten?" Im Eichsfelddorf Helmsdorf haben Architekten und die Mitglieder des Kirchenvorstands eine mutige Entscheidung gefällt: "Wir bauen in unsere Kirche ein Gemeindehaus hinein!" Aus vielen Orten kommen jetzt die Neugierigen und Wissensdurstigen. Sie möchten sehen, wie das geht: Kirche und Gemeindehaus unter einem Dach. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die Pfarrei Hüpstedt und die Bewohner von Helmsdorf mit dieser Lösung sehr zufrieden sind. Auch die Skeptiker werden langsam überzeugt. Wenn wir uns mit einem solchen Schritt auch hinter die Kirchenmauern zurückziehen, so ist es doch eine Entscheidung, die auf die tatsächliche Gegebenheit Rücksicht nimmt und – so meine ich – den Herausforderungen unserer Situation gerecht wird.

Erfurter Bistumswallfahrt 2013: Die versammelten Gläubigen auf dem Domplatz

In zwei Gymnasien des Bistums und in verschiedenen Berufsfachschulen ist die katholische Kirche im Ganzen oder teilweise als Träger verantwortlich. Jeder weiß, dass diese Räume Möglichkeiten für die Weitergabe christlicher Werte bieten. Wenn auch zur Weiterführung und Weiterentwicklung dieser Bildungseinrichtungen beträchtliche finanzielle Mittel durch das Bistum aufgebracht werden müssen, so wissen wir doch um den ideellen Wert solcher Einrichtungen. Hier können konkrete Grundlagen für das christliche Leben gegeben werden - theoretisch und auch praktisch. Ganzheitlich ist Glaube erlebbar.

Erfurter Bistumswallfahrt 2013: Predigt von Weihbischof Hauke

In den Bildungshäusern Marcel-Callo, St. Sebastian, St. Ursula und auf dem Kerbschen Berg bieten wir Räume zum Leben aus dem Glauben an. Wenn bisweilen vielleicht die Themen der Kurse sehr weltlich klingen mögen, so finden sich doch die Teilnehmer in einem Haus ein, in dem das Kreuz zu sehen ist und das Tischgebet praktiziert wird, das deutlich macht: Hier ist der Himmel offen – ob du um den Himmel Gottes weißt oder nicht.  

Erfurter Bistumswallfahrt 2013: Hostienschalen

Bei dieser Aufzählung möchte ich auch sofort anschließen die Vielzahl der caritativen Einrichtungen in unserem Bistum. Kindergärten, Krankenhäuser, Behinderten- und Altenheime stehen allen offen, die eine besondere Hilfe nötig haben. Diese Einrichtungen haben ein christliches Leitbild, in dem als Ziel des caritativen Bemühens angegeben wird: Sorge für Leib und Seele. Das Seelsorgeamt ist mit der Caritas bemüht, dass durch diese Standorte sowohl die Verkündigung durch das Wort als auch durch die Tat erfolgt und alle Menschen, die hier ein und aus gehen, den Geist Jesu Christi spüren können. Leitbilder formulieren Ideale. Nicht immer entspricht das konkrete Leben dem Ideal, aber jeder soll spüren: Hier gibt es ein Bemühen und vielen guten Willen! Das Bemühen und den guten Willen dürfen wir uns niemals gegenseitig absprechen.

Erfurter Bistumswallfahrt 2013: Kommunionkinder erhalten die Hostienschalen zur Gabenbereitung


Was sind weiterhin die Räume, die wir mit unserem Christsein prägen sollen? Als Zweites nenne ich die Familien und Freundeskreise, in denen wir uns geborgen fühlen.

Ich durfte in einer Familie mit sechs Kindern aufwachsen, von denen ich vier zu Hause erleben konnte. Gern erinnere ich bei Gesprächen in den Gemeinden – natürlich mit einem gewissen Schmunzeln -, dass davon das erste Kind der Familie in eine geistliche Gemeinschaft eingetreten ist und das sechste Kind Weihbischof wurde. Manche heiße Diskussionen über den Priester- und Ordensnachwuchs lassen sich auf diese Weise in eine gewisse Nachdenklichkeit umleiten. Meine Freude ist groß, wenn ich höre: das fünfte oder sechste Kind wurde geboren. Ich weiß darum, dass nicht alle unsere Zeitgenossen darin etwas Gutes sehen und die Gefahr der sozialen Verarmung als Schreckensbild an die Wand gemalt wird. Aber denken unsere Zeitgenossen dabei nicht meist allein an die finanziellen Probleme? Wie kann man rein theoretisch den Schatz einer großen Familie vermitteln? Hier braucht es die konkrete Erfahrung. Manchmal können Kindereinrichtungen oder auch Familienferienstätten wie in Winterstein etwas von dem vermitteln, was Kinder in großen Familien tagtäglich geschenkt bekommen: Erfahrung von Geborgenheit, Gemeinschaft und gegenseitiger Rücksichtnahme. Natürlich ist auch die Familie mit einem oder zwei Kindern geeignet, diese Erfahrungen zu schenken und ich danke Gott für jede Familie, in der das Glaubensleben bewusst gestaltet wird. Ich wünsche jedem jungen Christen die Erfahrung der großen Glaubensgruppe, wie es kürzlich in Rio de Janeiro beim Weltjugendtag mit 3,5 Millionen Jugendlichen möglich war. Geborgenheit ist nicht zu verwechseln mit einer Kuschelatmosphäre. Geborgenheit bedeutet: Ich werde angenommen wie ich bin und ich werde durch die Gemeinschaft gefordert, mich so zu verhalten, dass diese wachsen und gedeihen kann.  Die Familie ist für mich der zentrale Raum zum Christsein und Christwerden. Hier leben die Zeugen und auch die Zeugnisverweigerer. Hier wird der Glaube gelebt und herausgefordert. Wenn in einer atheistischen Familie plötzlich ein Familienmitglied Christ wird und sich taufen lässt, dann kommt es oftmals zu zahllosen Diskussionen. Die bisherige Normalität der Zugehörigkeit zu den 70% Nichtchristen in Thüringen wird hinterfragt und aufgebrochen. Das empfinden manche als ungehörig. Wenn jedoch die Familienbande stark genug sind, wird es ein Bemühen um das Verstehen der Beweggründe für diese Entscheidung geben. Wir müssen aber auch mit dem Bruch rechnen, wie er schon in den Texten des Neuen Testaments beschrieben wird. Dann bedarf es der Gemeindegruppe, diese neuen Christen aufzufangen und zu stärken.

Erfurter Bistumswallfahrt 2013: Aufstellung zum Gabengang

Besonders begrüßen wir heute bei der Wallfahrt die Katholiken, die als deutsche Bürgerinnen und Bürger aus Russland zu uns gekommen sind und heute unsere Wallfahrt als Gelegenheit zum Gebet und zum Austausch wahrnehmen. Mit einer Ausstellung berichten sie von ihrer Geschichte, die von Leid und Unrecht geprägt ist. Ich hoffe und wünsche, dass sie sich bei dieser Wallfahrt und hier in Thüringen gut aufgenommen fühlen. Mit unserer heutigen Wallfahrtskollekte für die katholische Gemeinde "Mariä Heimsuchung" in Sankt Petersburg wollen wir deutlich machen, dass uns die katholischen Christen im Osten Europas am Herzen liegen und wir durch unsere Gabe den Blick dorthin weiten, wo das Gemeindeleben am Wachsen ist und von uns ideelle und finanzielle Unterstützung braucht.

Erfurter Bistumswallfahrt 2013: Die Gaben werden zum Altar gebracht

Unser weites Denken wird aber in Zukunft zusätzlich herausgefordert, wenn Flüchtlinge aus Syrien nach Thüringen kommen. Auch ihnen muss unsere Sorge und Aufmerksamkeit gelten und Zustände wie in Berlin-Hellersdorf darf es in Thüringen nicht geben.

Was sind ebenso die Räume, die wir mit unserem Christsein prägen sollen? Als Drittes nenne ich die Pfarreien, in denen das Gedächtnis an Tod und Auferstehung Jesu lebendig erhalten wird

Bei den Wallfahrten wie auch heute hier zum Erfurter Mariendom und bei jeder Eucharistiefeier erfüllen wir den Auftrag Jesu Christi im Abendmahlsaal von Jerusalem:  "Tut dies zu meinem Gedächtnis!" Wenn über die Gaben von Brot und Wein die Worte Jesu aus dem Abendmahlsaal gesprochen werden und das Gedächtnis an die Wundertaten Gottes durch die Lesungen und Gebete lebendig gehalten wird, dann stehen wir in einem weiten Raum der Geschichte und besonders der Heilsgeschichte. Wir stehen auf den Schultern unserer älteren Brüder und Schwestern aus dem Judentum, wenn wir die Psalmen beten und ihre Gebetsstruktur von Lobpreis, Dank und Bitte in unserer christlich-katholischen Liturgie lebendig halten. Wir sind verbunden mit allen Religionen der abrahamitischen Tradition, wenn wir uns an den Stammvater Abraham und seine Frau Sarah erinnern, die im Vertrauen auf den lebendigen Gott und seinen Verheißungen alles aufgegeben haben, was ihnen bisher Heimat und Sicherheit gab, um ein neues Land zu betreten, das ihnen Gott als Heimat zugesagt hatte. Aufgrund dieser Verbundenheit im Glauben erbitten wir in diesen Tagen besonders den Frieden und die Versöhnung für die Völker, in denen scheinbar auch aufgrund der Unterschiede im religiösen Bekenntnis Morde begangen werden. Das ist nicht der Wille des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs. Das kann nur allein Werk des Menschen sein, und niemand darf sich auf diesen Gott unserer Väter berufen, wer zu Mord und Krieg aufruft. Die Gebetsgemeinschaft der Christen und besonders in der Eucharistiefeier nimmt uns in die Pflicht, christusförmig zu werden, d.h. ein "anderer Christus" in Thüringen und im Bistum Erfurt zu werden und zu sein. Und da sehe ich die Christen in den geistlichen Gemeinschaften, in denen alle, die mehr wollen, als die übrigen Gemeindemitglieder, einen Ort für die Gestaltung ihres Glaubenslebens finden. Und da sehe ich die Männer und Frauen, die ihren treuen Dienst als Diakonats- und Kommunionhelfer- und -helferinnen  Sonntag für Sonntag und auch an den Wochentagen ausüben. Und da sehe ich die Missionare auf Zeit, die in fernen Ländern ihren Glauben einbringen und vom Glaubenszeugnis der Christen in fernen Ländern beschenkt werden. Und überall feiern wir das Gedächtnis des Todes und der Auferstehung Jesu Christi. Wir gehen mit Christus zum Vater im Himmel und halten damit für uns und für alle Menschen den Himmel offen.

Erfurter Bistumswallfahrt 2013: Verehrung des Altars mit Weihrauch


Wir stehen inmitten der Heilsgeschichte!

Liebe Wallfahrerinnen und Wallfahrer,

wer eine barocke Kirche betritt, die eine Deckenbemalung hat, der bekommt durchaus den Eindruck, dass der Himmel offen ist. Wer eine gotische Kathedrale wie den Erfurter Dom betritt, der steht inmitten der Heiligenbiografien und erlebt Geborgenheit im Glauben durch die Glaubenszeugen früherer Generationen. Wir gehen in den Gottesdienst, um heute – hier und jetzt - Zeugnis von Jesus Christus zu geben und uns gegenseitig im Glauben zu bereichern. Mit dem neuen GOTTESLOB werden wir bald singen: "Jesus Christ, you are my life! – Jesus Christus, du bist mein Leben!”" GOTTESLOB Neu!  Nr. 362. In deutscher, englischer, spanischer und italienischer Sprache besingen wir Christen in diesem Weltjugendtagslied unseren Glauben. Auch die Kompositionen von Franz Schubert "Wohin soll ich mich wenden" (GOTTESLOB Neu! Nr. 145) und das bekannte "Schubert-Heilig" (GOTTESLOB Neu! Nr. 388) haben im GOTTESLOB ihren Platz gefunden. Ich bin der Überzeugung, dass das neue GOTTESLOB die Aufgabe in hervorragender Weise für unsere Zeit erfüllen kann, den Glauben weit zu sehen – in Gemeinschaft mit Christen aus vielen Sprachen und Generationen, die in den Gemeinden des Bistums ihr Zuhause suchen oder schon gefunden haben.


Erfurter Bistumswallfahrt 2013: Dirigierender Chorleiter


Im Magnificat hat Maria ihren Glauben an den Mut und die Größe Gottes ausgedrückt, den Menschen trotz seiner Schwachheit, Ängstlichkeit, Verzagtheit in das Heilswerk einzubeziehen. Wir dürfen Gott zur Hand gehen! Das darf uns Mut machen. Sagen wir wie Maria: "Mit mir geschehe, wie Du es gesagt hast!" Dann kann auch heute Großes geschehen, was der Welt zum Segen wird. Amen.


Erfurter Bistumswallfahrt 2013: Die versammelten Gläubigen auf dem Domplatz


Predigt gehalten am 15.9.2013 im Wallfahrtsgottesdienst auf Domplatz und Domstufen in Erfurt.

Predigt von Diözesan-Administrator Weihbischof Reinhard Hauke bei der Erfurter Bistumswallfahrt 2013 unter dem Leitwort: "Viel Raum zum Christsein"



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