"Das Schicksal der Syrer lässt uns nicht gleichgültig"

Das Bistum Erfurt folgt dem Aufruf von Papst Franziskus, um Frieden für Syrien zu beten und zu fasten

Mann und Frau beim kontemplativen Gebet vor einem KreuzErfurt (BiP). Der Erfurter Diözesan-Administrator Weihbischof Reinhard Hauke begrüßt den Aufruf von Papst Franziskus, den 7. September als Tag des Fastens und Betens für Syrien zu begehen.

"Wenn Fasten und Gebete an diesem Samstag unseren normalen Tagesablauf unterbrechen, soll uns das schmerzhaft bewusst werden lassen, dass es für die Menschen in Syrien schon lange keine Normalität mehr gibt", sagt der Weihbischof. Gemeinsam mit dem Papst und vielen anderen Menschen in der Welt würde man an diesem Tag ein Zeichen der Solidarität setzen, "dass uns das Schicksal der Syrer nicht gleichgültig lässt".

Wer bete, öffne sein Herz für Gott und den Nächsten. "Bitten wir Gott um Friedfertigkeit und Fantasie für alle, die sich darum sorgen und kümmern, den Bürgerkrieg zu beenden", appellierte Hauke an die Menschen im Bistum Erfurt. Als Werk tätiger Solidarität schlägt der Diözesan-Administrator vor, für die Hilfswerke zu spenden, die sich um die Flüchtlinge, darunter unzählige Kinder, kümmern.

In Erfurt besteht am Samstag Gelegenheit zum gemeinsamen Gebet für Syrien im Rahmen des Nightfevers von 20.15 bis 23 Uhr in der Lorenzkirche am Anger. Beim Nightfever laden meist junge Menschen Passanten in der Innenstadt ein, auf einen Sprung in die Kirche zu kommen, um zu beten oder miteinader zu sprechen.

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